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	<title>Jan Knöttig &#187; Presse</title>
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	<description>Fortsetzung folgt...</description>
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		<title>Tageszeitung vs. Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wozu benötige ich eine Tageszeitung, wenn ich aktuelle News doch auch kostenlos aus dem Internet erhalte?!?&#8221; ist eine Frage, die sicherlich ihre Berechtigung hat. Ist man denn durch das Internet auf gleicher Basis informiert? Es geht hier nicht darum, ob &#8230; <a href="http://knoettig.de/02.12.2008.tageszeitung-vs-internet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Wozu benötige ich eine Tageszeitung, wenn ich aktuelle News doch auch kostenlos aus dem Internet erhalte?!?&#8221;</em> ist eine Frage, die sicherlich ihre Berechtigung hat. Ist man denn durch das Internet auf gleicher Basis informiert?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-76" title="presse" src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/presse.png" alt="" width="475" height="70" /> <span id="more-75"></span><br />
Es geht hier nicht darum, ob man ein Fußball-Ergebnis im Internet schneller erfährt als aus der Zeitung, sondern ob man auf gleicher &#8220;Bandbreite&#8221; informiert wird. Natürlich findet man die &#8220;großen Schlagzeilen&#8221; auch und schneller im Internet. Dabei ist allerdings auch zu hinterfragen, von welcher Qualität diese Berichte und Meldungen sind. Seriöse Tageszeitungen recherchieren gewöhnlich recht genau zu einem Thema und geben dies dann möglichst wertungsfrei wieder, was bei sehr vielen im Internet veröffentlichten Artikel meistens nicht so sehr der Fall ist. Das kann man zwar pauschal so nicht sagen, es ist aber definitiv so, dass man im Internet schneller mal auf einen Artikel trifft, der mit &#8220;heißer Nadel&#8221; gestrickt wurde und aus vielen Vermutungen besteht und zudem gleich schon eine &#8220;persönliche Note&#8221; enthält(wie dieser Artikel hier). Das wäre an sich nicht schlimm &#8211; doch die eigene Meinungsbildung könnte hier durch ungewollte Wertungen beeinflusst werden.</p>
<p>Die großen Schlagzeilen sind ja aber auch nur ein kleiner Teil des Zeitungsinhalts. Woher bezieht man die neutralen Informationen zu den regionalen News, zu Ereignissen, die für so manchen nicht mal eine Blog-Meldung oder Portal-Beitrag wert sind? (&#8230;die aber vom Zeitungsleser trotzdem als interessant empfunden werden und gerne gelesen werden)</p>
<p>Der Print-Zeitung stehen schwere Zeiten entgegen &#8211; das ist klar(zirka 70% der Einnahmen werden bei aktuellen Print-Ausgaben durch Abbonements eingenommen, die Zahl ist jedoch deutlich sinkend). Doch ist es wirklich so, dass die klassische Tageszeitung wegen dem Internet überflüssig wird?<br />
Meiner Meinung nach nicht &#8211; da eine solche kompakte, tägliche &#8220;Momentaufnahme&#8221; des Tages an einer Stelle momentan auch im Internet noch nicht angeboten wird.</p>
<p>Meines Erachtens sind Tageszeitungen auch zukünftig überlebensfähig, solange die Qualität der Artikel und Geschichten stimmt. Was ich mir vorstellen könnte: Dass sich das Medium an sich dahingehend ändert, dass man irgendwann vielleicht mal einen mobilen Monitor hat, auf welchem die Presse Ihre Beiträge auf Abo-Basis veröffentllicht, denn einen Laptop lege ich mir momentan noch nicht auf den Frühstückstisch, um über das &#8220;Aktuelle&#8221; informiert zu werden. Abo-Basis und kostenpflichtige Beiträge muss man wohl auch zukünftig akzeptieren, will man neutral und qualitativ auf einem gewissen Stand informiert werden. Aktuelle &#8220;Pay per Article&#8221;-Aktionen so mancher Zeitungen halte ich dahingegen für weniger sinnvoll.</p>
<p>Hier wird man in den nächsten Jahren sehen, wohin die Reise geht. Stellen-Kürzungen im Pressebereich, etc. wären hier ein falscher Weg. Die Qualität sollte gesichert bleiben &#8211; das ist zumindest momentan noch das Argument, was für die Zeitungs-Artikel spricht!</p>
<p><em>(Gastbeitrag von <a href="http://webthinking.de">Marc // webthinking.de</a>)</em></p>
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		<title>Kurzportrait: Das Pressehaus Stuttgart</title>
		<link>http://knoettig.de/27.11.2008.kurzportrait-das-pressehaus-stuttgart.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressehaus Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgarter Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Pressehaus Stuttgart sind die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten, der Radio-Sender Antenne 1, sowie mehrere medienrelevante Unternehmen untergebracht, die alle auch miteinander zu tun haben. Dank einer sehr interessanten Betriebsbesichtigung des Pressehauses konnte ich mir einen Eindruck über die &#8230; <a href="http://knoettig.de/27.11.2008.kurzportrait-das-pressehaus-stuttgart.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-70" title="Pressehaus Stuttgart" src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/pressehaus.jpg" alt="Pressehaus Stuttgart" width="475" height="356" style="width: 475px, margin-left: auto; margin-right: auto; padding: 1ps solid white; border: 1px solid #aaa;" /></p>
<p>Im Pressehaus Stuttgart sind die Stuttgarter Zeitung, die Stuttgarter Nachrichten, der Radio-Sender Antenne 1, sowie mehrere medienrelevante Unternehmen untergebracht, die alle auch miteinander zu tun haben. Dank einer sehr interessanten Betriebsbesichtigung des Pressehauses konnte ich mir einen Eindruck über die Technik und Arbeitsweisen dort verschaffen.<br />
<span id="more-69"></span></p>
<h3>Die Druckerei</h3>
<p>Ein Großteil des Gebäudes nimmt die Druckerei ein(welche ich heute mal begutachtet habe). Man gerät ins Staunen und Schwärmen, wenn man die Technik sieht, die dort eingesetzt wird. Die reine Druckmaschine ist beispielsweise 80 Meter lang und 18 Meter hoch, bestehend aus 6 x 2 &#8220;Drucktürmen&#8221;. Ebenso beeindruckend ist das Papierlager, in welchem die Papierrollen gelagert sind. Das sind haushohe Papiertürme aus einzelnen Rollen verschiedener Hersteller. Eine Papier-Rolle ist beispielsweise 1,40 Meter hoch mit 20 Kilometer(!) Papier(40g-Papier). Und davon steht eine ganze Halle voll&#8230;</p>
<p>Die ganze filigrane Technik wird aber erst dann ersichtlich, wenn man an den zahllosen Beförderungsbändern und Beförderungs-Schienen &#8211; die quer durch die Hallen laufen &#8211; sieht. Teilweise funktioniert das einsortieren von Beilagen(Prospekten, Werbung, Sonder-Ausgaben) vollautomatisiert und die Transportbänder laufen bis in die Transporter, die in einer anderen Halle stehen und dort stapelweise die verpackten Zeitungen entgegennehmen.</p>
<h3>Der Büroteil</h3>
<p>Im Büroteil vom Pressehaus findet man dann beispielsweise die Resorts der einzelnen Zeitungen(Sport, Innenpolitik, Lokales, Land, etc.), die fast selbständig agieren und aus &#8220;CvD&#8221;(Chef vom Dienst), den Spezial-Reportern, &#8220;Blattmachern&#8221; und einer Geschäftsstelle bestehen. Die Reporter schreiben im einzelnen Resort also ihren Beitrag, welcher dann von den Blattmachern über ein Layout-Programm in das Zeitungsformat gebacht werden. Die Software kann man sich in etwa wie &#8220;Adobe Indesign&#8221; vorstellen, allerdings etwas komplexer und vollständig datenbankbasiert und vernetzt(schließlich wird die gesamte Zeitung hier zentral erstellt).</p>
<p>Neben den Zeitungsabteilungen sind im Bürokomplex allerdings noch der Radio-Sender &#8220;Hitradio Antenne 1&#8243;, sowie der Verlag &#8220;Pressehaus Stuttgart Druck&#8221;, Infotechnik, MSH(Medien System Haus) untergebracht. Dies sind unter anderem Dienstleister, die für die Technik und System-Ausstattung zuständig sind und allesamt miteinander am gemeinsamen &#8220;Medien-Output&#8221; werkeln.</p>
<p>Die Betriebsbesichtigung der Stuttgarter Zeitung, bzw. generell eine Hausführung durch das Pressehaus Stuttgart ist eine sehr interessante Sache und würde ich jedem Empfehlen, der sich dafür interessiert. Diese Führungen werden natürlich immer gruppenweise durchgeführt. Über die die Webseite &#8220;<a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de">stuttgarter-zeitung.de</a>&#8221; findet man die entsprechenden Ansprechpartner und kann sich informieren, ob und wann eine Hausführung stattfindet und wie man daran teilnehmen kann.</p>
<p><em>(Gastbeitrag von <a href="http://webthinking.de">Marc // webthinking.de</a>)</em></p>
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		<title>PR-GAU: Lutz Heilmann versus Wikipedia</title>
		<link>http://knoettig.de/15.11.2008.pr-gau-lutz-heilmann-versus-wikipedia.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 20:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Hätte man mich gestern gefragt, wer Lutz Heilmann ist, hätte ich mit den Achseln gezuckt. Erst recht hätte ich nichts über die mutmaßliche Vergangenheit des Abgeordneten der Linkspartei sagen können. Warum sollte ich mich auch für die Biographie irgendeines Hinterbänklers &#8230; <a href="http://knoettig.de/15.11.2008.pr-gau-lutz-heilmann-versus-wikipedia.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte man mich gestern gefragt, wer Lutz Heilmann ist, hätte ich mit den Achseln gezuckt. Erst recht hätte ich nichts über die mutmaßliche Vergangenheit des Abgeordneten der Linkspartei sagen können. Warum sollte ich mich auch für die Biographie irgendeines Hinterbänklers im Bundestag interessieren?<br />
Erst heute interessiert mich dieser Politiker, denn erst heute macht er <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestagsabgeordneter-laesst-wikipedia-de-sperren-Update--/meldung/118930">Schlagzeilen</a>. Wer heute &#8220;wikipedia.de&#8221; aufruft, erfährt von einer Einstweiligen Verfügung durch Heilmann, die der &#8220;Wikimedia Deutschland&#8221; verbietet, auf &#8220;de.wikipedia.org&#8221; weiterzuleiten.</p>
<p><a href="http://webthemen.de/wp-content/wikipedia_de1.png"><img src="http://webthemen.de/wp-content/wikipedia_de1-300x192.png" alt="" title="wikipedia_de1" width="300" height="192" class="aligncenter size-medium wp-image-36" /></a> <span id="more-34"></span></p>
<p>Erst jetzt bekommt er das, was er wohl eigentlich verhindern wollte: Negative Aufmerksamkeit! Allen voran die <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,590643,00.html">Mainstream-Medien</a>, gefolgt <a href="http://netzpolitik.org/2008/lutz-heilmann-gegen-die-wikipedia/">von</a> <a href="http://blogs-optimieren.de/2008/11/15/politiker-laesst-wikipediade-weiterleitung-abschalten/">zahlreichen</a> <a href="http://blog.docx.org/2008/11/15/mdb-laesst-wikipediade-sperren/">Bloggern</a> und <a href="http://www.netz-treff.de/forum/forum_entry.php?id=99912&#038;page=&#038;category=all&#038;order=#e99912">Foren</a>.<br />
Sucht man bei Google nach &#8220;Lutz Heilmann&#8221;, beschäftigen sich schon heute <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=%22Lutz+Heilmann%22">sechs Treffer</a> auf der ersten Seite mit der Einstweiligen Verfügung gegen Wikimedia und den Stasi-Vorwürfen. </p>
<p>Heilmann begeht somit politischen Suizid, denn auch in ein paar Jahren wird man bei einer Internet-Recherche nach seiner Person auf die zur Zeit aktuellen Vorkommnisse stoßen. Es wird immer haften bleiben, dass er derjenige ist, der mal Wikipedia gestoppt hat und dass da irgendwas mit der Stasi war. Ob letzteres stimmt, kann und soll von dieser Stelle aus nicht beurteilt werden. Fakt ist aber, dass die Öffentlichkeit ihn so oder so verurteilen wird.<br />
Ein hoher Preis für nichts, denn der beanstandete Artikel ist nach wie vor online, wenn auch nicht via &#8220;www.wikipedia.de&#8221; direkt erreichbar. </p>
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		<title>Start it with a blog&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 22:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht zum ersten Mal schreibe ich den ersten Beitrag in einem neuen Blog. Schwierig ist es trotzdem immer wieder. Warum? Die ersten Sätze entscheiden. Sind sie langweilig, verliere ich die Leser. Falle ich mit der Tür ins Haus, kann der &#8230; <a href="http://knoettig.de/01.11.2008.hallo-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zum ersten Mal schreibe ich den ersten Beitrag in einem neuen Blog. Schwierig ist es trotzdem immer wieder. Warum? Die ersten Sätze entscheiden. Sind sie langweilig, verliere ich die Leser. Falle ich mit der Tür ins Haus, kann der Artikel reißerisch und folglich unseriös wirken. Letzteres kommt durchaus gut an, denn nicht ohne Grund haben Boulevard-Medien viele Konsumenten. Aber möchte man wirklich ausschließlich dieses Publikum ansprechen?</p>
<p>Man muss also die goldene Mitte treffen. Nicht nur beim &#8220;Bloggen&#8221;. Immer wenn man Öffentlichkeitsarbeit macht, sollte man versuchen, das, was man &#8220;verkaufen&#8221; will, sachlich, aber trotzdem effektiv zu vermitteln. Eben weder reißerisch noch langweilig. Bloggen ist Teil einer Öffentlichkeitsarbeit. Man kann also prima üben. Dafür ist unter anderem dieses Blog da. Schwerpunkt wird aber vornehmlich sein, interessante Informationen über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere über Online-PR zu sammeln. Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht. Vorerst findet aber alles nicht-öffentlich statt. Eigentlich ein Widerspruch! <img src='http://knoettig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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