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	<title>Jan Knöttig &#187; Öffentlichkeitsarbeit</title>
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		<title>Pressemeldungen – auf was ist zu achten?</title>
		<link>http://knoettig.de/26.11.2008.pressemeldungen-auf-was-ist-zu-achten.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 20:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Pressemeldung zu verfassen ist scheinbar eine einfache Sache. Man sollte jedoch ein paar Grundsätze beachten, um Pressemeldungen auch attraktiv zu machen – denn die Konkurrenz ist groß und schläft nicht. Im folgenden Beitrag werden kurz ein paar Grundsätze angerissen, &#8230; <a href="http://knoettig.de/26.11.2008.pressemeldungen-auf-was-ist-zu-achten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Pressemeldung zu verfassen ist scheinbar eine einfache Sache. Man sollte jedoch ein paar Grundsätze beachten, um Pressemeldungen auch attraktiv zu machen – denn die Konkurrenz ist groß und schläft nicht.<br />
<img class="size-full wp-image-61" title="Pressemeldungen" src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/pm1.jpg" alt="Pressemeldungen" width="475" height="70" /><br />
Im folgenden Beitrag werden kurz ein paar Grundsätze angerissen, die man beim Verfassen einer Pressemeldung beachten sollte, wenn diese erfolgreich vermarktet werden soll.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<h3>Kurz fassen und Fakten schreiben</h3>
<p>Eine Pressemeldung sollte zumeist aus den grundlegenden Fakten bestehen. Ein (übertriebenes) Beispiel: <em>&#8220;Die FirmaXY bringt demnächst evtl. ein Produkt aus dem Bereich XY für viele Kunden auf den Markt&#8221;</em>. Hier wird deutlich, was in einer Pressemeldung eben vermieden werden sollte: Dieser Satz wirft mehr Fragen auf, als das er Fakten liefert(Welches Produkt? Wann? Wie wahrscheinlich ist das? An wen richtet sich das Produkt?). Es ist also darauf zu achten, dass man unbestimmte Inhalte am Besten ganz weglässt. Worte wie &#8220;eventuell&#8221;, &#8220;vielleicht&#8221;, &#8220;demnächst&#8221;, &#8220;vermutlich&#8221; sollten in einer Pressemeldung dringlichst vermieden werden.</p>
<p>Ausschmückungen und Wertungen sollte man weitestgehend unterlassen, da diese so oder so gestrichen werden oder manche Sätze ganz anders von den Redaktionen erweitert werden.  Die meiste Arbeit bereitet jedoch das Kürzen der Mitteilungen(Ab und zu aus Layout-Gründen, aber auch aus Lese-Gründen – Artikel sollten kurz und knackig sein und die Hauptinhalte schnell verständlich machen).</p>
<h3>Nebensächliches in Klammern</h3>
<p>Hinweise, die für die Redakteure gedacht sind, werden in Klammern gesetzt. Dies können beispielsweise Datums-Angaben sein, oder Hinweise, die zur Verständlichkeit eines Satzes beitragen, welcher „Insider“-Wissen zum Inhalt hat.</p>
<h3>Nochmals: kurz fassen!</h3>
<p>Keine Angst vor der Kürze einer Meldung! Eine Pressemeldung kann auch mal ein 5-Zeiler sein und trotzdem interessant sein – und doch ignoriert werden, wenn die 5 Zeilen auf 15 Zeilen ohne nennenswerten Inhalt erweitert werden, weil ein so kurzer Artikel etwas „komisch“ aussieht.</p>
<h3>Darstellung, Rechtschreibung, Abkürzungen</h3>
<p>Es hat sich bewährt, dass man ein festes Layout für Pressemeldungen generiert. Der Text sollte so formatiert sein, dass man diesen einfach lesen kann(Zeilenabstand, Schriftart, Schriftgröße, etc.) und eine Struktur erkennt. Eine semantisch korrekte Umsetzung eines Textes hilft hier schon ungemein(Genaue Definition von Überschriften, Überschriften zweiten Grades, reine Absätze, Einleitungen, etc.).</p>
<p>Die Rechtschreibung, sowie Satzbau und Grammatik sollte ebenfalls peinlichst genau beachtet werden, da dies für nahezu alle Redaktionen ein wichtiges Kriterium ist. Dabei gilt dann: je weniger an einer Meldung zu korrigieren ist, desto mehr Chancen hat eine solche Meldung, dass sie übernommen wird.</p>
<p>Abkürzungen sind in jedem Fall zu vermeiden. Abkürzungen sind für so manchen „eindeutig“, oftmals haben Abkürzungen aber mehrere Bedeutungen. Insofern ist es sinnvoll eine konsequente Linie zu fahren und selbst beispielsweise „5 Euro“ statt „5 EUR“ oder „5€“ zu schreiben.  Abkürzungen werden im Übrigen auch generell im internationalen Schriftverkehr gänzlich vermieden. Davon ausgenommen sind Abkürzungen, die Firmen-Namen sind, wie beispielsweise „ARD“ oder „BMW“.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Es gibt einige kleine Regeln, mit welchen man seine eigenen Pressemitteilungen abprüfen kann. Wenn man diese Regeln jedoch beachtet, werden die Pressemeldungen auch angenommen und verwendet.</p>
<p>Es gilt aber auch hier grundsätzlich: Der Inhalt an sich muss auch etwas bieten. Aus der langweiligsten Meldung macht man nicht die „Hammer-Meldung“, wenn man die oben genannten Grundsätze beachtet. Allerdings wird eine interessante Meldung evtl. verworfen, weil die genannten Grundsätze eben gar nicht eingehalten wurden.<br />
<em>(meg)</em></p>
<p><em>(Gastbeitrag von <a href="http://webthinking.de">Marc // webthinking.de</a>)</em></p>
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		<title>Start it with a blog&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 22:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht zum ersten Mal schreibe ich den ersten Beitrag in einem neuen Blog. Schwierig ist es trotzdem immer wieder. Warum? Die ersten Sätze entscheiden. Sind sie langweilig, verliere ich die Leser. Falle ich mit der Tür ins Haus, kann der &#8230; <a href="http://knoettig.de/01.11.2008.hallo-welt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zum ersten Mal schreibe ich den ersten Beitrag in einem neuen Blog. Schwierig ist es trotzdem immer wieder. Warum? Die ersten Sätze entscheiden. Sind sie langweilig, verliere ich die Leser. Falle ich mit der Tür ins Haus, kann der Artikel reißerisch und folglich unseriös wirken. Letzteres kommt durchaus gut an, denn nicht ohne Grund haben Boulevard-Medien viele Konsumenten. Aber möchte man wirklich ausschließlich dieses Publikum ansprechen?</p>
<p>Man muss also die goldene Mitte treffen. Nicht nur beim &#8220;Bloggen&#8221;. Immer wenn man Öffentlichkeitsarbeit macht, sollte man versuchen, das, was man &#8220;verkaufen&#8221; will, sachlich, aber trotzdem effektiv zu vermitteln. Eben weder reißerisch noch langweilig. Bloggen ist Teil einer Öffentlichkeitsarbeit. Man kann also prima üben. Dafür ist unter anderem dieses Blog da. Schwerpunkt wird aber vornehmlich sein, interessante Informationen über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere über Online-PR zu sammeln. Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht. Vorerst findet aber alles nicht-öffentlich statt. Eigentlich ein Widerspruch! <img src='http://knoettig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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