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	<title>Jan Knöttig</title>
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	<description>Fortsetzung folgt...</description>
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		<title>Facebook, mir graut vor Dir!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freunde, egal ob echte oder virtuelle, sind quasi die Währung bei Facebook und um viele zu bekommen, zahlt man offenbar einen hohen Preis: Um Missbrauch zu vermeiden, betonen ja seriöse Anbieter immer gerne, dass sie und ihre Mitarbeiter niemals nach &#8230; <a href="http://knoettig.de/14.07.2010.facebook-mir-graut-vor-dir.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, egal ob echte oder virtuelle, sind quasi die Währung bei Facebook und um viele zu bekommen, zahlt man offenbar einen hohen Preis:<br />
<img src="http://knoettig.de/wp-content/uploads/facebook_freundefinder.jpg" alt="Facebook &quot;Freundefinder&quot;" title="Facebook Freundefinder" width="522" height="194" class="size-full wp-image-352" /><br />
<span id="more-351"></span><br />
Um Missbrauch zu vermeiden, betonen ja seriöse Anbieter immer gerne, dass sie und ihre Mitarbeiter niemals nach dem Passwort des jeweiligen Dienstes fragen werden. Facebook pflegt da eine andere Mentalität und möchte sogar gerne die Zugangsdaten von externen Diensten erfahren. Mal wird nach den Skype-Zugangsdaten gefragt oder &#8211; so wie hier &#8211; nach den Login-Daten fürs E-Mail-Postfach. Noch abstruser ist die gelegentliche Bitte, doch mal das Mail-Adressbuch hochzuladen. Als juristischer Laie sagt mir mein Rechtsgefühl, dass man sich hier als Nutzer mit einem lupenreinen Datenmissbrauch sogar strafbar macht. Auf jeden Fall schadet man den eigenen Kontakten, die nicht unbedingt einer solchen Weitergabe zustimmen.<br />
Als Gegenwert für die Daten möchte Facebook Freunde für mich finden. Durch mehrfache Aktualisierung der Seite durfte ich dann erfahren, dass fast alle Freunde sich auf solche Deals einlassen. Diejenigen, die da mitmachen, werden in Dreiergruppen mit Namen und Foto gezeigt. Sollte es wirklich stimmen, muss ich meine Überschrift korrigieren: Mir graut vor meinen Freunden, jedenfalls vor deren Leichtfertigkeit mit sensiblen Daten. Gibt es eine Garderobe, bei der man seinen Verstand abgibt, bevor man Facebook betritt?<br />
Was passiert eigentlich, wenn Facebook morgen Bankdaten inklusive PIN abfragt, um anhand von Kontobewegungen Freunde zu finden? Nein, ich will lieber gar nicht wissen, wer sich dann auch darauf einlässt&#8230;</p>
<a href='http://knoettig.de/14.07.2010.facebook-mir-graut-vor-dir.html' class='retweet ' startCount = '0'>Facebook, mir graut vor Dir!</a>]]></content:encoded>
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		<title>jogmap.de &#8211; das &#8220;All inclusive&#8221;-Portal für Läufer</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der im vierten Kommentar finalisierten Lobhudelei auf dailymile (DM), ist es schon fast ein Akt der Fairness, auch ein paar Worte über jogmap.de (JM) &#8211; wie gesagt, dem quasi deutschen Pendant &#8211; loszuwerden. Während DM eine Trainingsplattform ist, die &#8230; <a href="http://knoettig.de/07.07.2010.jogmap-de-das-all-inclusive-portal-fur-laufer.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_338" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.jogmap.de"><img src="http://knoettig.de/wp-content/uploads/jogmap.png" alt="jogmap.de - Community für Läufer" title="jogmap.de - Community für Läufer" width="180" height="90" class="size-full wp-image-338" /></a><p class="wp-caption-text">jogmap.de - Community für Läufer</p></div>Nach der im vierten Kommentar finalisierten <a href="http://knoettig.de/01.07.2010.dailymile-plattform-und-tool-fur-trainings-angeberei.html/comment-page-1#comment-654">Lobhudelei auf dailymile (DM)</a>, ist es schon fast ein Akt der Fairness, auch ein paar Worte über <a href="http://www.jogmap.de/">jogmap.de</a> (JM)  &#8211; wie gesagt, dem quasi deutschen Pendant &#8211; loszuwerden. Während DM eine Trainingsplattform ist, die sich nahtlos ins Social Network-Geflecht zwischen Facebook, Twitter und dem eigenen Blog einfügt, geht JM eher in die inhaltliche Tiefe. Ein wichtiger Vorteil ist natürlich die starke deutsche Community, die wohl nahezu jede Region ausführlich abbildet. <span id="more-333"></span></p>
<h2>Neue Laufstrecken</h2>
<p>Beim Joggen im Winter durch die Walachei kommt man auf manche Gedanken, abstruse oder auch pragmatische: So dachte ich mir eines eisigen Tages, dass eine neue Strecke auszuprobieren mal wieder angebracht wäre. Aber welche? Man ist ja nicht gerade anspruchslos, was die Bodenbeschaffenheit, Frequentierung und Entfernung betrifft. Da kommt dann natürlich das Netz ins Spiel. Eine Plattform, auf der Laufstrecken bewertet werden, musste her, so was wie ein &#8220;Laufstrecken-Wiki&#8221;. Gibt es bestimmt noch nicht, dachte mir. Falsch gedacht, denn JM hält bundesweit <a href="http://www.jogmap.de/civic4/?q=node/7817">500.000 Strecken</a> mit allen Daten und Bewertungen bereit. Jeder registrierte User kann dort seine Strecken eintragen und via Google Maps einzeichnen. Man kann sicher sein, jedes Kaff ist dort mit eingetragenen Strecken vertreten. </p>
<h2>Mein Jogmap</h2>
<p>Als eingeloggter User bekommt man als Startseite den &#8220;Mein Jogmap&#8221;-Bereich präsentiert, der ein paar wichtige Daten zusammenfasst: Aktuelle Wetterdaten für den eigenen Ort sind gerade in der momentanen Hitzezeit nützlich. Dazu hat man einen Überblick über das abgeleistete Trainingspensum. Natürlich nur das eingetragene. Statistik-Freaks kommen mittels Auswertungen auf ihre Kosten, wenn man entsprechende Daten wie Körpergröße, Gewicht oder Maximalpuls hinterlässt. </p>
<h2>Der Community-Faktor</h2>
<p>Sehr klassisch: Man kann dort bloggen (mache ich ja lieber in meinem eigenen Blog), oder auch im Forum labern und natürlich Freunde &#8211; Pardon &#8211; &#8220;Buddies&#8221; sammeln. Nicht nur virtuelle, denn auch nach Laufpartnern kann man Ausschau halten. Not my cup of tea, denn mein Lieblings-Laufpartner ist und bleibt der MP3-Player. Sicherheitshalber weise ich darauf hin, dass es natürlich Ausnahmen gibt. <img src='http://knoettig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Sich aber einfach mal so durchs Forum zu wühlen, ist schon interessant, weil man einige Tipps für den Lauf-Alltag abgreifen kann oder man guckt, ob in der Nähe Veranstaltungen stattfinden.</p>
<h2>Nerviges?</h2>
<p>Nervig finde ich Premium-Accounts mit Sonderrechten für bezahlende Mitglieder, wenn es um Communities geht. Diese sind bei JM nicht erkennbar und trotzdem muss sich ein solches Portal finanzieren. Ein guter Anlass, punktuell immer mal den <a href="http://webthinking.de/14.06.2010.werbeblocker-vs-ich-moechte-alles-kostenlos.html">Werbeblocker abzuschalten</a>. Die Werbung auf dieser Seite ist zwar unschön, sprengt aber noch nicht den Rahmen des Ertragbaren. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jogmap und Dailymile vertragen sich gut miteinander, will heißen: Es lohnt sich, beide Dienste zu nutzen und so werde ich erstmal weiter <a href="http://www.dailymile.com/people/yannaki">über Dailymile</a> meine abgelaufenen Kilometer festhalten und Jogmap für alles andere nutzen. Zum Beispiel neue Laufstrecken eintragen oder recherchieren. Insgesamt ist diese Seite eher zu umfangreich, worunter ein bisschen die Übersichtlichkeit leidet. Aber auch daran sollte man sich gewöhnen können. Zu guter Letzt: <a href="http://www.jogmap.de/civic4/?q=user/62950">Mein (noch knappes) Profil</a> bei jogmap.de! </p>
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		<title>dailymile: Plattform und Tool für Trainings-Angeberei</title>
		<link>http://knoettig.de/01.07.2010.dailymile-plattform-und-tool-fur-trainings-angeberei.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dailymile ist ein sehr einfaches Tool, um zum Beispiel als Läufer Trainingsresultate zu dokumentieren. Diese werden dann auch im eigenen Profil festgehalten und man kann sie per Facebook Connect und Twitter gleich den Freunden mitteilen. Diese vermeintliche Angeberei kann auch &#8230; <a href="http://knoettig.de/01.07.2010.dailymile-plattform-und-tool-fur-trainings-angeberei.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_324" class="wp-caption alignright" style="width: 217px"><a href="http://www.dailymile.com/people/yannaki"><img src="http://knoettig.de/wp-content/uploads/dailymile.jpg" alt="dailymile am 01. Juli 2010" title="dailymile am 01. Juli 2010" width="207" height="178" class="size-full wp-image-324" /></a><p class="wp-caption-text">dailymile am 01. Juli 2010</p></div> <a href="http://www.dailymile.com/">Dailymile</a> ist ein sehr einfaches Tool, um zum Beispiel als Läufer Trainingsresultate zu dokumentieren. Diese werden dann auch im <a href="http://www.dailymile.com/people/yannaki">eigenen Profil</a> festgehalten und man kann sie per Facebook Connect und Twitter gleich den Freunden mitteilen. Diese vermeintliche Angeberei kann auch schnell zur &#8220;Schämerei&#8221; führen, wenn man das Training schleifen lässt, was man dann ja ebenfalls öffentlich dokumentiert. Wichtigster Aspekt ist für mich einfach, abgelaufene Kilometer zu dokumentieren. Stolze 6,11 Kilometer kann ich dabei schon für heute verbuchen und dailymile teilt mir dafür mit, dass ich dabei angeblich 419 Kalorien verbraucht habe. An guten Tagen mit etwas mehr Zeit und weniger Hitze sind dann auch schon mal 15 bis 20 Kilometer drin. Um die große Blamage abzuwenden muss ich also fortan wirklich regelmäßig laufen, denn auch in der Sidebar werden die Resultate abgebildet.</p>
<p>Mit <a href="http://www.jogmap.de">jogmap.de</a> gibt es übrigens auch ein deutsches Pendant zu dailymile, das mir aber nicht sehr übersichtlich erscheint und bei den Funktionen etwas hinterher hinkt. </p>
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		<title>Kleine Blog-Perestroika</title>
		<link>http://knoettig.de/30.06.2010.kleine-blog-perestroika.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 04:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altes Blog, aber mal wieder eine neue Adresse. Die Domain webthemen.de wird kurzzeitig ruhen und dafür werde ich ab sofort und auch langfristig meine Namensdomain &#8220;knoettig.de&#8221; zum Bloggen einsetzen. Somit schließt sich der Kreis, denn schon die allerersten Gehversuche in &#8230; <a href="http://knoettig.de/30.06.2010.kleine-blog-perestroika.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altes Blog, aber mal wieder eine neue Adresse. Die Domain <em>webthemen.de</em> wird kurzzeitig ruhen und dafür werde ich ab sofort und auch langfristig meine Namensdomain &#8220;knoettig.de&#8221; zum Bloggen einsetzen. Somit schließt sich der Kreis, denn schon die allerersten Gehversuche in Sachen Blogging fanden 2003 unter dieser Domain statt. Im Moment verwende ich übergangsweise das neue Standardtheme von WordPress 3.0. Mit der Zeit wird das noch deutlich angepasst oder durch ein eigenes beziehungsweise anderes Outfit ersetzt.<br />
Die Webthemen sind keinesfalls tot, sondern gehen erstmal in eine lange Sommerauszeit, eventuell mit anschließender Herbst- oder gar Kreativpause. Per Redirect wird zur Zeit hierher umgeleitet. Feed-Abonnenten sollten trotzdem die <a href="http://knoettig.de/feed">neue Adresse</a> verwenden, da diese Umleitung nur vorübergehend aktiv ist.<br />
In den Startlöchern steht zudem noch ein weiteres Blog mit überwiegend politischen Inhalten. Es könnte sich also tatsächlich lohnen, hier gelegentlich mal wieder rein zu schauen.  </p>
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		<title>Webthinking ist da!</title>
		<link>http://knoettig.de/07.06.2010.webthinking-ist-da.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webdesign, Webprogrammierung, SEO und Medienarbeit unter einem Dach. Das ist der Anspruch von webthinking.de, zugleich auch Nachfolge-Plattform von Marcs NET73. Die Medienarbeit &#8211; gerade auch unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten, die Online-PR und Social Networks bieten &#8211; bekommt in einigen &#8230; <a href="http://knoettig.de/07.06.2010.webthinking-ist-da.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_299" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://webthinking.de/"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/webthinking_webdesign_porgramierung_seo.jpg" alt="Webthinking - Webdesign, Webprogrammierung, Medienarbeit und SEO" title="Webthinking - Webdesign, Webprogrammierung, Medienarbeit und SEO" width="238" height="70" class="size-full wp-image-299" /></a><p class="wp-caption-text">Webthinking - Webdesign, Webprogrammierung, Medienarbeit und SEO</p></div> Webdesign, Webprogrammierung, SEO und Medienarbeit unter einem Dach. Das ist der Anspruch von <a href="http://webthinking.de/">webthinking.de</a>, zugleich auch Nachfolge-Plattform von Marcs <a href="http://www.net73.de/">NET73</a>. Die Medienarbeit &#8211; gerade auch unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten, die Online-PR und Social Networks bieten &#8211; bekommt in einigen Wochen dann nochmal eine eigene Angebotsseite. <a href="http://webthinking.de/blog">Gebloggt</a> wird selbstverständlich auch!</p>
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		<title>&#8220;Beobachtet was Euch beobachtet&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Innenstadt von Oldenburg verordnet der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) den Einsatz von Überwachungskameras und missachtet dabei bewusst das Votum des Stadtrates. Indes stellt der niedersächsische Datenschutzbeauftragte Joachim Wahlbrink fest, dass über 99 Prozent der Überwachungskameras im Land &#8230; <a href="http://knoettig.de/22.04.2010.beobachtet-was-euch-beobachtet.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Innenstadt von Oldenburg verordnet der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) den <a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/kamera-laeuft/">Einsatz von Überwachungskameras</a> und missachtet dabei bewusst das Votum des Stadtrates. Indes stellt der niedersächsische Datenschutzbeauftragte Joachim Wahlbrink fest, dass <a href="http://www.lfd.niedersachsen.de/master/C62907614_N62907436_L20_D0_I560.html">über 99 Prozent</a> der Überwachungskameras im Land gegen die Datenschutzbestimmungen verstoßen. Sie werden demnach &#8220;von fast allen überprüften Behörden und von zwei Dritteln der überprüften Kommunen ignoriert&#8221;, so Wahlbrink.<br />
<div id="attachment_288" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.spotthecam.de/"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/spotthecam.jpg" alt="Spot the Cam" title="Spot the Cam" width="288" height="65" class="size-full wp-image-288" /></a><p class="wp-caption-text">Spot the Cam</p></div> Da wird es Zeit, den Spieß um zu drehen: &#8220;Beobachtet was Euch beobachtet!&#8221; So lautet das Motto von <a href="http://www.spotthecam.de/">Spot the Cam</a>. Bestehende Überwachungskameras werden hier auf einer <a href="http://www.spotthecam.de/map">Kamerakarte</a> dokumentiert und jeder kann welche hinzufügen. Dabei soll auch festgehalten werden, ob sie im öffentlichen Raum steht oder privat eingesetzt wird, um welchen Kameratyp es sich handelt und ob sie entsprechend beschildert ist. Zunächst werden nur Kameras aus Baden-Württemberg gesammelt. Eine bundesweite Ausdehnung des Projekts soll aber noch folgen.</p>
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		<title>Netzneutralität in 1:40 Minuten erklärt</title>
		<link>http://knoettig.de/21.04.2010.netzneutralitat-in-140-minuten-erklart.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Datenautobahn darf es keine Maut geben! (Quelle: Youtube / tageszeitung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NNZSKjNrP9I&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NNZSKjNrP9I&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Auf der Datenautobahn darf es keine Maut geben!<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NNZSKjNrP9I">(Quelle: Youtube / tageszeitung)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter: Training mit 140 Zeichen</title>
		<link>http://knoettig.de/08.04.2010.twitter-training-mit-140-zeichen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[140 Zeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Tweets]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;What are you doing?&#8221;, fragte mich Twitter vor etwa drei Jahren zum ersten Mal und mir fiel keine intelligente Antwort ein. Damit hatte das Gezwitscher für mich bevor es überhaupt losgehen konnte ein jähes Ende gefunden &#8211; vorläufig. In der &#8230; <a href="http://knoettig.de/08.04.2010.twitter-training-mit-140-zeichen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;What are you doing?&#8221;, fragte mich Twitter vor etwa drei Jahren zum ersten Mal und mir fiel keine intelligente Antwort ein. Damit hatte das Gezwitscher für mich bevor es überhaupt losgehen konnte ein jähes Ende gefunden &#8211; vorläufig. In der Folgezeit festigte sich meine Meinung, dass Twitter überflüssig sei und sich sowieso nicht durchsetzen würde. Solange, bis der Hype, ausgelöst durch die Wahl von Barack Obama, auch bei mir ankam. Wenn ein großer Wahlkampf unter anderem mit Twitter erfolgreich gestaltet werden kann, fällt es schwer, einen solchen Dienst weiter zu ignorieren. So kam es dann, dass ich widerwillig in den sauren Apfel biss und mit dem Zwitschern anfing. Zunächst etwas hilflos entwickelte sich nach und nach Begeisterung. Dass man sich mit 140 Zeichen sogar über anspruchsvolle Themen äußern könnte, hielt ich für undenkbar. Aber es ging!<br />
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignnone" style="width: 495px"><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/sm_twitter.jpg"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/sm_twitter.jpg" alt="StopptMerkel @ Twitter" title="sm_twitter" width="485" height="147" class="size-full wp-image-275" /></a><p class="wp-caption-text">StopptMerkel @ Twitter</p></div><br />
Da vor einem Jahr auch in Deutschland ein Wahlkampf vor der Tür stand und wir mit einer Netz-Kampagne ein bisschen mitmischen wollten, begann hier das <a href="http://twitter.com/stopptmerkel">erste Experiment</a>. Schnell konnten Follower gewonnen werden und es gelang, die Aufmerksamkeit auf das <a href="http://www.stoppt-merkel.de/">Hauptprojekt</a> zu lenken. Gleichzeitig entwickelten sich über Twitter interessante Kontakte zu anderen Aktivisten im Wahlkampf, auch zu einigen von der &#8220;anderen&#8221; politischen Seite. Mit zündenden Themen konnte über Twitter für das eigene Anliegen effektiv geworben werden. <span id="more-262"></span></p>
<p>Wer allerdings Twitter als einseitiges PR-Instrument (miss-)versteht, mit dem man nur mal fix ein paar Marketing-Sprüche absondert, könnte auf die Schnauze fliegen. Das ganze Leben besteht aus Geben und Nehmen und so verhält es sich auch beim Zwitschern. Man muss Spaß an der Kommunikation mit anderen Twitterern haben, auf &#8220;Replies&#8221; achten, Fragen beantworten und auch mal andere User weiterempfehlen &#8211; Stichwort #FollowFriday -, wenn man sie interessant findet.<br />
Wirklich interessant ist bei Twitter nicht alles. Kritiker haben Recht, wenn sie meinen, dass die meisten Tweets (= einzelne Nachrichten bei Twitter) nicht von Qualität zeugen. Es stimmt, viele Twitterer schildern dort tatsächlich den ganzen Tag ihr unerträglich einfältiges Leben in vielen 140-Zeichen-Häppchen.<br />
Da ist Twitter eben auch nur ein Abbild der Gesellschaft, denn auch Gespräche auf dem Wochenmarkt oder im Café sind selten anspruchsvoll. Schaut man sich im Netz um, trifft man auf gruselige User beziehungsweise Trolle, die mit geballter Dummheit ganze Foren beherrschen. Leider gibt es weder auf den Straßen noch in gewöhnlichen Foren einen &#8220;unfollow&#8221;-Button, um alles Nervige dieser Welt nicht mehr sehen zu müssen. Twitter hat diesen Button. Das heißt: Ich entscheide selbst was ich mir antun möchte und was nicht. Ein großer Vorteil! Wenn man hier konsequent handelt, hat man eine &#8220;Timeline&#8221; (Tweets der Personen, denen man folgt, in chronologischer Reihenfolge) mit wertvollen Informationen, meistens mit weiterführenden Links, da man eben doch nicht jede Nachricht auf 140 Zeichen beschränken kann.</p>
<p>Einer meiner wichtigsten Twitter-Kanäle ist der des noch fiktiven Politikblogs, passenderweise auch <a href="http://twitter.com/politikblog">Politikblog</a> genannt. Der Standard-Tweet beschäftigt sich mit dem Artikel, den ich kurz zuvor gelesen habe und einer knappen Beschreibung. Es ist schon manchmal eine Kunst, große Artikel mit einem Satz so skizzieren, dass der dann auch noch das Interesse der Follower weckt. Das gelingt nicht immer, aber es ein gutes Training: Man muss Sachen auf den Punkt bringen und überflüssiges Geschwafel vermeiden.<br />
Neben dem Politikblog twittere ich auch in Anlehnung an dieses Blog unter dem Namen <a href="http://twitter.com/webthemen">webthemen</a>. Das soll dann der Account für alle anderen Themen sein, wobei ich private Geschichtchen gerne &#8211; wie auch sonst im öffentlichen Netz &#8211; vermeide. Ich bin uninteressant beziehungsweise ich habe kein Interesse, mich interessant zu machen. Trotzdem: Wer Spaß an Selbstdarstellung hat, ist bei Twitter auch gut aufgehoben. Es gibt eigentlich keine Grenzen und niemand geht anderen auf die Nerven, weil sich jeder selbst seine Kanäle aussucht. </p>
<p>Das, was ich anfangs schlecht fand, macht den Reiz aus: Die Begrenzung auf 140 Zeichen, selbst beim Profil muss man sich kurz fassen. Sollte Twitter daran mal etwas ändern und versuchen, ein zweites Facebook zu werden, dürfte das der Anfang vom Ende sein. </p>
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		<title>Social Web: Zwischen RTL-Talk und Big Brother</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 01:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 15 Jahren haben wir uns über die armen Schweine amüsiert, die sich vor einem Millionenpublikum in den nachmittäglichen RTL-Talkshows über ihr Privatleben auskotzten. Vor 10 Jahren begann das &#8220;Big Brother&#8221;-Zeitalter im Fernsehen, was wir immerhin noch mit einem großen &#8230; <a href="http://knoettig.de/04.04.2010.social-web-zwischen-rtl-talk-und-big-brother.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://webthemen.de/wp-content/uploads/gossip_birds.png"><img src="http://webthemen.de/wp-content/uploads/gossip_birds.png" alt="Twitter" title="Social Web" width="128" height="70" class="alignright size-full wp-image-257" /></a>Vor 15 Jahren haben wir uns über die armen Schweine amüsiert, die sich vor einem Millionenpublikum in den nachmittäglichen RTL-Talkshows über ihr Privatleben auskotzten. Vor 10 Jahren begann das &#8220;Big Brother&#8221;-Zeitalter im Fernsehen, was wir immerhin noch mit einem großen Kopfschütteln quittierten.<br />
TV war gestern, Internet ist heute. Inzwischen sind wir alle die Protagonisten und bewegen uns zwischen RTL-Talk und Big Brother. Wir nennen es Social Web. Bei den VZs veröffentlichen wir unsere Party-Fotos, bei Facebook erzählen wir unseren &#8220;Freunden&#8221; &#8211; nicht selten hunderte oder tausende -, was für tolle Sachen wir gerade wieder privat erlebt haben, selbstverständlich verknüpft mit all unseren Daten wie politische Einstellung, Religion, Beziehungsstatus, Kontaktdaten &#8211; einfach alles. Über diverse Applikationen, leiten wir mitunter unsere Daten an die jeweiligen Anbieter, die wir in der Regel nicht einmal kennen, weiter. Über Twitter erfährt jeder alles über uns quasi in Echtzeit. Was wir gerade machen, wo wir uns aufhalten, unsere Einstellungen und eben alles, was wir sonst noch für erwähnenswert halten. Alles ist privat, aber nichts bleibt mehr privat. Wir mutieren zu öffentlichen Personen, obwohl wir keine Personen des öffentlichen Interesses sind. Noch tragischer: Es gibt Konsumenten, die den ganzen Dreck tatsächlich lesen.</p>
<p>Soweit die schöne bunte Welt des Social Webs &#8211; einseitig betrachtet. Die andere Seite, nämlich die Chancen und Möglichkeiten, die man hat, um gute Projekte, Kampagnen oder andere Anliegen mit Unterstützung der sozialen Netzwerke zu fördern, gibt es auch. Das ist unter anderem der Stoff für weitere Webthemen, die in Kürze folgen. </p>
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		<title>Mercedes-PR als Aufmacher bei Tagesschau und heute</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 10:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gratulation an die PR-Abteilung von Mercedes-Benz! Rechtzeitig zur nachrichtenarmen Weihnachtszeit wird den Medien mit dem Schumacher-Comback in der Formal 1 ein dickes Häppchen zugeworfen. Mit Erfolg, denn die Massenmedien haben angebissen. Auch ARD und ZDF konnten nicht widerstehen und brachten &#8230; <a href="http://knoettig.de/24.12.2009.mercedes-pr-als-aufmacher-bei-tagesschau-und-heute.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gratulation an die PR-Abteilung von Mercedes-Benz! Rechtzeitig zur nachrichtenarmen Weihnachtszeit wird den Medien mit dem Schumacher-Comback in der Formal 1 ein dickes Häppchen zugeworfen. Mit Erfolg, denn die Massenmedien haben angebissen. Auch ARD und ZDF konnten nicht widerstehen und brachten das Thema in ihren Hauptnachrichtensendungen <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts16604.html">Tagesschau</a> und <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/166#/beitrag/video/932906/ZDF-heute-Sendung-vom-23122009/">heute</a>. Das ist nicht nur legitim, sondern deren Pflicht, denn egal, wie man persönlich zu Schumi, Mercedes-Benz und der Formel 1 steht: Ein solches Comeback ist in Deutschland nachrichtenrelevant. Aber die Form der Berichterstattung ist strittig und hier gelten für öffentlich-rechtliche Nachrichtenformate besondere Maßstäbe. <span id="more-235"></span><br />
In beiden Sendungen war das Thema der Aufmacher. Aber es gibt Unterschiede: Die Tagesschau widmete dem Thema 2:10 Minuten, während &#8220;heute&#8221; 4:10 Minuten spendierte. Die ARD und offenbar auch das ZDF bedienten sich beim von &#8220;Mercedes-Benz-TV&#8221; zur Verfügung gestellten Film-Material. <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=7432">Laut Thomas Hinrichs (ARD-Aktuell)</a> wurde es der Redaktion nicht erlaubt, eigenes Material zu erstellen.<br />
Genau an dieser Stelle erstaunt es schon sehr, wie relaxt die Medien das Spielchen mitmachen. Warum kann eine Redaktion wie ARD Aktuell mit ihren Institutionen Tagesschau und Tagesthemen dann nicht einfach mal ankündigen, dass man im Zweifel ganz auf Filmbeiträge verzichtet, wenn man gezwungen wird, auf Werbefilmchen des Unternehmens zurückzugreifen? Ein bisschen journalistisches Selbstbewusstsein sollte durchaus mal drin sein. </p>
<p>Zugute halten muss man der Tagesschau, dass sie den eingespielten Film mit dem Hinweis &#8220;Quelle: Mercedes Benz&#8221; versehen hat. Beim ZDF &#8211; immer vorausgesetzt, dass auch hier das Mercedes-Material verwendet wurde &#8211; hält man soviel Transparenz offenbar nicht für notwendig. Um Ausgewogenheit herzustellen versuchen gute Redaktionen, auch kritische Stimmen einzufangen. Wenn man aber offenbar keine solchen Statements von offizieller Seite bekommen kann, versucht man es mit einer Straßenumfrage und so konnte die Tagesschau wenigstens die Oma einfangen, die mit entschlossener Wucht ein &#8220;der spinnt&#8221; ins Mikro raunzte. In der &#8220;heute&#8221;-Sendung versuchte man es mit einem Experten-Gespräch, das aber in einem seichten mit küchenpsychologischen Elementen ausgestatteten Talk zwischen Moderator Steffen Seibert und ZDF-Sport-Experte Aris Donzelli endete. Nett, aber ohne Informationswert. </p>
<p>Der Tag vor Weihnachten war kein guter Tag für den unabhängigen Journalismus im Öffentlich-Rechtlichen System. Letztlich sammelt die ARD mit etwas mehr Transparenz via Quellenhinweis und Tagesschau-Blog ein paar Pluspunkte, während das ZDF mit der &#8220;heute&#8221;-Sendung dem Stuttgarter Autobauer eine nahezu uneingeschränkte Werbeplattform zur Verfügung stellte. Daher ist meine Gratulation an die PR-Strategen ernst gemeint. Mehrminütige Werbeblocke, relativ frei von Kritik im Gewand von seriösen Nachrichtensendungen zur besten Sendezeit und dann noch als Aufmacher sind unbezahlbar. Eigentlich sollten sie auch unrealisierbar sein.</p>
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