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	<title>Kommentare zu: Sinnvolles Informationsmanagement im Social Web</title>
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	<description>Fortsetzung folgt...</description>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://knoettig.de/21.12.2009.sinnvolles-informationsmanagement-im-social-web.html/comment-page-1#comment-532</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 07:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Ergänzung, auch zum Blog-Beitrag: Ich sah bei mir so einen negativen Trend, was das &quot;Informationsmanagement&quot; betrifft. Wenn ich sage, dass ich das bei anderen Bloggern auch zu erkennen glaube, habe ich da niemanden persönlich im Visier gehabt. 
Letztlich muss es gelingen, das richtige Maß zwischen Publizieren auf der eigenen Plattform und bei anderen Diensten zu finden. Ich werde wahrscheinlich konkret damit anfangen, ca. einmal pro Woche so ne Art &quot;Best of&quot; über das, was ich jew. zuletzt bei Twitter &amp; Co. gepostet habe, im Blog zusammenzufassen - natürlich nur die relevanten Dinge. Letztlich ist gerade Twitter auch eine richtig gute Informationsquelle, wenn man gezielt anfängt, Leuten zu followen bzw. entsprechende Listen von anderen Twitterern anlegt, die &quot;meine&quot; Themen behandeln. Das ist also wiederum ein Plädoyer für die Nutzung der Social Networks. Egal ob Twitter oder Facebook. Letzteres ist mir persönlich etwas zu &quot;groß&quot; (zuviel Ablenkung durch andere &quot;Anwendungen&quot;). Ich schließe aber nicht aus, dass ich das in ein paar Wochen wieder ganz anders sehe... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Ergänzung, auch zum Blog-Beitrag: Ich sah bei mir so einen negativen Trend, was das &#8220;Informationsmanagement&#8221; betrifft. Wenn ich sage, dass ich das bei anderen Bloggern auch zu erkennen glaube, habe ich da niemanden persönlich im Visier gehabt.<br />
Letztlich muss es gelingen, das richtige Maß zwischen Publizieren auf der eigenen Plattform und bei anderen Diensten zu finden. Ich werde wahrscheinlich konkret damit anfangen, ca. einmal pro Woche so ne Art &#8220;Best of&#8221; über das, was ich jew. zuletzt bei Twitter &#038; Co. gepostet habe, im Blog zusammenzufassen &#8211; natürlich nur die relevanten Dinge. Letztlich ist gerade Twitter auch eine richtig gute Informationsquelle, wenn man gezielt anfängt, Leuten zu followen bzw. entsprechende Listen von anderen Twitterern anlegt, die &#8220;meine&#8221; Themen behandeln. Das ist also wiederum ein Plädoyer für die Nutzung der Social Networks. Egal ob Twitter oder Facebook. Letzteres ist mir persönlich etwas zu &#8220;groß&#8221; (zuviel Ablenkung durch andere &#8220;Anwendungen&#8221;). Ich schließe aber nicht aus, dass ich das in ein paar Wochen wieder ganz anders sehe&#8230; <img src='http://knoettig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://knoettig.de/21.12.2009.sinnvolles-informationsmanagement-im-social-web.html/comment-page-1#comment-531</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 01:15:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ein aus meiner Sicht absolut treffender Blog-Beitrag! Genau das hatte ich mir die letzten Monate auch schon gedacht. Immer mehr wurde es doch Mode, nur auf &quot;was cooles&quot; im Netz zu verlinken und nicht mehr selbst der &quot;Verfasser&quot; zu sein.Ich habe mir auch vorgenommen, mal wieder selbst aktiven Inhalt zu produzieren und nicht mehr nur auf &quot;haste schon gesehen?&quot;-Websites zu verlinken. Irgendwann gehen auch diese Informationsquellen aus, wenn diese sich so verhalten. Ich merke es ja auch selbst im Blog: Die meisten Zugriffe erfolgen auf die Seiten, auf welchen man etwas &quot;neues&quot; geboten bekommt(&quot;Kommentare in WP anpassen&quot;, oder &quot;Suchergebnisse in WP anpassen&quot;, etc.). 
Delicious, Twitter, Facebook und Co. verleiten leider dazu, dass man nur noch oberflächlich auf lesenswerte Artikel verweist, solche aber immer seltener selbst verfasst.Letzteres sollte aber weiter gefördert werden - sonst landen wir im Endeffekt immer bei professionell vermarkteten Artikeln und nicht mehr bei den einst so beliebten sehr persönlichen und unprofessionellen aber qualitativ hochwertigen Inhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aus meiner Sicht absolut treffender Blog-Beitrag! Genau das hatte ich mir die letzten Monate auch schon gedacht. Immer mehr wurde es doch Mode, nur auf &#8220;was cooles&#8221; im Netz zu verlinken und nicht mehr selbst der &#8220;Verfasser&#8221; zu sein.Ich habe mir auch vorgenommen, mal wieder selbst aktiven Inhalt zu produzieren und nicht mehr nur auf &#8220;haste schon gesehen?&#8221;-Websites zu verlinken. Irgendwann gehen auch diese Informationsquellen aus, wenn diese sich so verhalten. Ich merke es ja auch selbst im Blog: Die meisten Zugriffe erfolgen auf die Seiten, auf welchen man etwas &#8220;neues&#8221; geboten bekommt(&#8220;Kommentare in WP anpassen&#8221;, oder &#8220;Suchergebnisse in WP anpassen&#8221;, etc.).<br />
Delicious, Twitter, Facebook und Co. verleiten leider dazu, dass man nur noch oberflächlich auf lesenswerte Artikel verweist, solche aber immer seltener selbst verfasst.Letzteres sollte aber weiter gefördert werden &#8211; sonst landen wir im Endeffekt immer bei professionell vermarkteten Artikeln und nicht mehr bei den einst so beliebten sehr persönlichen und unprofessionellen aber qualitativ hochwertigen Inhalten.</p>
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